Seit 2019 denken wir Racketsport neu – in der Tennis Factory, Padel Factory und Golf Factory verbinden wir fundierte Materialexpertise mit echter Leidenschaft für Performance.
Was 2019 als spezialisiertes Geschäft für Tennis-Besaitungen begann, entwickelte sich unter der Leitung von Joel zu einer der führenden Anlaufstellen für Racketsport in der Schweiz. Aus der täglichen Arbeit mit Spielern, Turniermaterial und individuellen Setups entstand eine tiefe Materialkompetenz, die weit über den klassischen Verkauf hinausgeht.
Mit dem Aufstieg von Padel haben wir dieses Know-how konsequent weitergedacht und die Padel Factory aufgebaut. Unser Anspruch ist dabei klar: Wir verkaufen keine Standards, sondern konfigurieren Schläger als präzise Werkzeuge – abgestimmt auf Spielstil, Niveau und Anspruch jedes einzelnen Athleten.
Seit 2026 erweitern wir diesen Ansatz auch auf den Golfsport. In der Golf Factory übertragen wir unsere Philosophie auf Schläger, Bälle und Fittings: verstehen, analysieren, optimieren. Ob Tennis, Padel oder Golf – bei uns steht immer das Zusammenspiel aus Material, Technik und Persönlichkeit im Mittelpunkt.
Joel dachte mit 16 noch ernsthaft, er könne Tennisprofi werden – was in etwa so realistisch war, wie mit einem Dreirad die Tour de France zu gewinnen. Heute weiss er immerhin, wie man Schläger verkauft, wenn man schon keine Titel holt. Sein Signature-Schlag: der Doppelfehler.
Lieblingsspieler: Roger Federer
Tennisschläger: HEAD Radical Pro
Typisch Joel: Antwortet beruflich in 3 Sekunden, privat nach 3 Wochen (wenn überhaupt)
Ob Regen oder Sonne – Gasperinho ist fast immer motiviert und gut gelaunt. Anderen eine Freude zu machen oder sie zum Lachen zu bringen ist für ihn ungefähr so besonders wie das, was sein Lieblingsspieler ganze 20-mal geschafft hat: einen Grand-Slam-Titel zu gewinnen. Kein Wunder – Roger Federer hat er sogar als Hintergrundbild auf seinem Handy. Als gelernter Modeberater hat Gasperinho vor Kurzem sein Hobby zum Beruf gemacht und seine Leidenschaft für Tennis voll in den Berufsalltag integriert.
Motiviert und sportlich vielseitig: Marc spielte früher regelmässig Tennis, heute stehen auch Padel und zumindest gedanklich – Golf auf dem Programm. Seit 2024 macht er seine KV-Lehre bei Tennis Factory.
Tennisschläger: HEAD Speed Pro Legend
Typisch Marc: Bestellt beim Asiaten immer mit 2 Mal extra Reis
Als ich 1989 die Telefon-kabine betrat, um im Tennisshop wegen eines Jobs anzurufen, ahnte ich nicht, dass damit eine lange Reise begann. Eine Reise, in der sich die Schläger von Holz zu Carbon wandelten.
Im Jahr 2000 kam dann eine zweite Leidenschaft dazu: Golf. Die Jahre ziehen vorbei, doch die Begeisterung bleibt und mit etwas Glück auch die Figur.
Lieblingsspieler: Andre Agassi
Racket: Pure Aero
Privat: Meister im Aufschieben, ausser beim Essen
Kam ursprünglich nur vorbei, um kurz den Boden zu wischen. Ist dann irgendwie geblieben. Kehrt bevorzugt diagonal, wischt mit perfektem Timing und verlässt den Raum, bevor jemand merkt, dass er da war.
Sagt wenig, arbeitet sauber, hinterlässt keine Spuren – ausser Ehrfurcht. Besteht darauf, dass die Besen immer richtig besaitet sind und der Bodenbelag Wimbledon-tauglich bleibt.
Lieblingsspieler: Roger Federer
Racket: Besen mit 18x20 Muster
Bei der Arbeit: elegant, effizient, fehlerfrei
Privat: entstaubt er gerne seine Trophäen
Tino kennt auf dem Tennisplatz nur ein Tempo: 100 Prozent oder gar nicht. Deshalb gibt es neben genügend Fehlern auch immer mal wieder kleine oder grössere Verletzungen. Seine Lösung: Er studiert als Nebenaufgabe Chiropraktik, damit er sich beim nächsten Fehltritt selbst einrenken kann.
Sein grösstes Ziel: Beim Tennisspielen irgendwann genau so gut zu werden wie beim Schläger bespannen.
Tennisschläger: Yonex Ezone 100
Tennisprediction: Learner Tien in der Top 10 im 2026
Während andere noch diskutieren, stimmen die Zahlen bei Milena bereits. Sie weiss, was reinkommt, was rausgeht und wo man besser zweimal hinschaut. Belege verschwinden bei ihr nicht – sie tauchen höchstens wieder auf.
Sie hält den Laden finanziell zusammen, bleibt ruhig, wenn andere nervös werden, und stellt die eine Frage, die alle fürchten: „Hast du den Beleg noch?“
Besonders wirksam, wenn sie an den Chef gerichtet ist – der zufällig ihr Sohn ist.
Lieblingsspieler: kennt nur Federer
Artem kam zum Sprachpraktikum, um eine Sprache zu lernen und keinesfalls, um mit Tennis etwas zu tun haben. Aber alles verlief ganz zufällig anders als geplant: Anstelle von Lehrbüchern gab es eine Maschine und Schläger, und die Saiten erwiesen sich als eine eigene Sprache – ohne Recht auf Fehler.
Er kann immer noch nicht auf den ersten Blick zwischen den verschiedenen Saitentypen unterscheiden, aber er hat ein ausgezeichnetes Gespür für die richtige Spannung. Und wie sich herausstellte, geht die Arbeit ohne Coca-Cola einfach nicht.
Markenzeichen: Besaitung „nach Gefühl“
Lieblingsgetränk: Coca Cola
Kam ursprünglich, um „kurz das WLAN zu fixen“. Ist seitdem fester Bestandteil der Infrastruktur. Weiss immer, woran es liegt, sagt aber zuerst: „Moment, ich schau schnell.“
Nach 30 Sekunden funktioniert wieder alles – niemand weiss warum.
Bevorzugt dunkle Bildschirme mit heller Schrift, traut automatischen Updates nicht und hat ein natürliches Misstrauen gegenüber Druckern entwickelt (zurecht).
Lieblingsspieler: Joel Bopp
Racket: Pure Drive
Bei der Arbeit: im Homeoffice
Privat: trotzdem bei der Arbeit
Adresse
Tennis Factory Wallisellen
Industriestrasse 47a, 8304 Wallisellen
Öffnungszeiten
Adresse
Tennis Factory / Golf Factory Aarburg
Oltnerstrasse 107, 4663 Aarburg
Öffnungszeiten